Umweltdiktatur, ja bitte

Teil 2

Liebe Freunde

Wir sind der Meinung, dass während des letzten Jahres, jedoch im Grunde angesichts der weltweiten Naturkatastrophen, mit denen unsere Mutter Erde von der Menschheit beleidigt wird, die keltoi-nordische Lebensweise ein Verhalten für unseren Planeten ist, eine liebendes Bekenntnis zu unserer Mutter Erde und eine gesunde Beziehung zu ihr darstellt.
Das letzte Jahrzehnt wirkt so, als ob die Natur ihre eigene Immunabwehr gegen das menschliche Fehlverhalten einsetzt. 
Das Kelten- und vor allem das Druidentum, sollte ihre Aufgabe darin erkennen, eine immunologische Reaktion auf die naturspirituellen Tabubrüche zu sein. 
Wir Kelten und Germanen möchten heilfördernde Gedanken verbreiten, die das Bewusstsein erweitern und erhöhen. Es muss auch verstanden werden, dass spirituelle Aktion die Grundlage für ein freundsames Alltagsleben bedingt.
Im ÖDO und seinen Freunden erfahren wir zwei Formen von Ausübung, welche die Anwesenheit und die Verbindlichkeit von uns allen erfordert:
Eine Tätigkeit sind die Veranstaltungen (Zeremonien, Treffen usw.) und die anderen sind Jahreskreisfeste. Zu beiden müssen wir die Unterschiede verstehen lernen.
Veranstaltungen sind Aktivitäten, bei denen wir die Werte der Naturphilosophie besprechen, leben und feiern, auf denen unsere Gemeinschaft aufbaut. Tätigkeiten der verbindenden Gedanken, Meditation für den Frieden oder Lebensleiten. Wir leben und fördern Traditionen, die allen verständlich sein können, die alle zielführend leben können, die die keltischen Werte, Überzeugungen und Identitätssäulen der Naturreligion öffentlich machen.
Ergänzend dazu sind die Jahreskreisfeste, weil sie einer heiligen Zeit an einem heiligen Ort Ausdruck verleihen, an und bei der wir direkten Kontakt zu unseren Göttern und Göttinnen herstellen.

Als Folge der Weltumstände haben praktisch alle bekannten Organisationen ihre Aktivitäten vorübergehend eingestellt. Umso wichtiger ist es, SICH nun zu

treffen und daheim sich an seiner spirituellen Berufung zu betätigen. Wir bemerken dass neben der politischen-öffentlichen Einschränkung der persönlichen Sozialkontakte, ein innerer, unbewusster Rückzug der Menschen passiert. Offenkundig wird dies durch die Überfüllung diverser sozialer und psychiatrischer Einrichtungen. Inzwischen haben wahrscheinlich die sozialen, wirtschaftlichen, pädagogischen und gemeinschaftlichen Kollateralschäden die Covid-Schäden massiv und charakteristisch nachhaltig überschattet. Dem gilt es entgegenzuwirken.

Hier möchten wir eine kleine Geschichte einfügen.
„Ein Mann veranstaltet eine Feier. Er lädt viele Menschen zu sich ein und bittet alle eine Flasche Wein mitzubringen. So kann jeder seinen Beitrag zum Gelingen der Feier geben.
Als die Eingeladenen kommen, schütten sie den mitgebrachten Wein in ein großes Fass.
Nach den Ansprachen beginnt der Gastgeber die Gläser der Gäste mit dem Wein zu befüllen. Doch nun kommt nur Wasser aus dem Fass.
Die Menschen meinten, dass ihr Wasser nicht auffallen würde, denn wenn „die Anderen“ richtigen Wein mitbringen, fällt meine Flasche Wasser nicht auf. Andere dachten sich wieder, „meinen Wein“ trinke ich selber. Es wird nicht auffallen, wenn ich Wasser mitbringe.

Mutter Erde braucht jedoch DICH.
Nicht dein Wissen, sondern deine WEISHEIT.
Nicht deine Wirklichkeit, sondern deine WAHRHAFTIGKEIT.

Wir möchten allen danken, die sich eifrig für die Natur einsetzen.
Wir möchten allen danken, die sich die Zeit nehmen, Hüter der Erde zu sein.
Wer sein Selbst erfasst und sein Ego tötet, hört die Stimmen des Mineral-, Pflanzen- und Tierreiches flüstern. Sie sagen uns „dein Beitrag zur Heilung ist noch nicht beendet“. Sie sagen uns, „es ist noch viel zu tun“. Sie sagen uns, „wir warten auf dein Handeln“.

Wir Naturphilosophen sind eine Gemeinschaft.
Eine Gemeinschaft, in der wir durch ein unsichtbares Band der Wahrheit, der Liebe und der Freundsamkeit verbunden sind.
Die Wanderungen der Menschen, ob Völkerwanderungen oder die Reise zu weiteren Kontinenten, ist noch nicht beendet. Wanderungen von Ahnen, die uns vorausgingen.
Mit Hoffnung und Zuversicht in den Herzen.
Wir wissen, dass die Hoffnung und Zuversicht in unseren Herzen lebt und dass unsere Wanderung eine innere Wanderung ist.
Wir freuen uns darauf, Euch alle am gemeinsamen Punkt zu treffen, voller Vertrauen in die Zukunft, die wir zusammen zur Heilung bringen können.

Wir schützen das Heilige!
Sei dabei.

Uthar Ariwinnar Erzdruide/ÖDO

https://www.oesterreichischer-druidenorden.at/
https://www.lebens-und-sozialberatung.eu/uber-uns/

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