Donauländer-Werte

Liebe Freund:innen

„Aber so unerschütterlich das Vertrauen in die Kraft der untrennbaren Schicksalsgemeinschaft der Donauländer war, so gewiss schien es mir stets, dass trotz aller Schwierigkeiten unsere Völker zum Werk der friedlichen Erneuerung zusammenwirken werden. Auch vertraue ich auf Gottes Vorsehung, dass Europa zu den geistlichen und sittlichen Werken zurückfindet, die allein seine Zukunft sichern können. Ich bin dankbar für alles, was die Menschen unserer Länder an Treue und Liebe aufgeboten haben. Gott schütze sie und führe sie in eine glückliche gemeinsame Zukunft.“

Diese Worte stammen aus dem Testament der letzten Österreichischen Kaiserin, Zita.
Wir stehen zu den geistigen und sittlichen Werten.
Wir stehen zu der Art einer offenen Gemeinschaft in Treue und Liebe.
Wir stehen zur friedlichen Erneuerung.

Sei dabei.

Mit vereinten Kräften
Uthar Ariwinnar
http://www.keltenleben.jetzt

30. Juli – Int. Tag der Freundschaft

Mal laut nachgedacht …..

Im Klexikon (Kinderlexikon) habe ich für Freundschaft folgende Erklärung gefunden:

Unter Freundschaft (englisch: friendship) verstehst du eine Verbindung zwischen zwei oder mehreren Personen, die auf gegenseitigem Vertrauen und einem Verbundenheitsgefühl beruht. Man unterstützt sich gegenseitig, ist füreinander da und steht für die andere Person ein.

Was leben wir unseren Kindern vor, wer unsere Freunde sind?

Wem vertrauen wir und wem sind wir verbunden?

Wen oder was soll man unterstützen?

Wie ist man füreinander da?

Und für wen soll man einstehen?

Einstehen tun wir als Menschen mal in erster Linie stets für uns selber … doch was passiert in der heutigen Zeit, wenn man das tut und laut ausspricht?

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Welt im Wandel

Gedanken zur Situation 1.Teil


Die Welt ist im Wandel.
Systeme brechen zusammen.
Traditionen sind nichts mehr wert.
Spiritualität wird New Age verschmutzt.
Mächtige sind nicht mehr die höchsten Diener des Volkes,
sondern wie es scheint die Tyrannen der Gesellschaft.
Spiritualität schwindet aus den Herzen der Menschen.
Menschen verzetteln sich in Kleinigkeiten.
Das Zerteilen der Dinge in die kleinsten Teile, bis in die Atome hat in eine Sackgasse geführt.

Die Welt ist im Ungleichgewicht. Herz, Hirn und Hand sind getrennt, statt vereint. Moderne Machtstrukturen versuchen Positionen zu bewahren, die Krankheit und Unheil verstärken. Ein Miteinander scheint nicht mehr möglich zu sein. Nachtragend zu sein, scheint modern geworden zu sein.

Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten. Zuerst die menschliche Welt (Gesellschaft), dann der Rest. Und so wie sich Mutter Erde gerade erhitzt, erhitzen sich die Gemüter der Menschen.
Kriegsgefahren wachsen und entstehen. Politische Unterdrückung der Bevölkerung gehört, wie es scheint, zum guten politischen Ton.
Medien werden für Machtmissbrauch genutzt. Das eigene ist nichts mehr wert, denn statt die Österreichflagge, die Landesflagge und die Gemeindeflagge hängen jetzt die unübliche Fahnen an den Masten der Gemeindesitze. Zudem kann man sagen, dass die diversen Krisen dazu genutzt werden, andere Ungerechtigkeiten, wie die Teuerungen aller wichtigen und lebensnotwendigen hochzupuschen. Die Falle ist also für uns zugeschnappt, so könnte man es fast meinen.

Doch ist das so? Kann es sein, das wir uns inmitten eines Aufräumungs- und Ordnungsprozesses befinden?
Scheint es nicht so, daß Dinge, die nicht mehr zusammengehören, sich trennen?
Kann es sein, daß das Bewusstsein der Masse zu erwachen beginnt und sich der sinnlosen Modernen nicht mehr hingezogen fühlen?

Altparteien werden hinterfragt. Machtstrukturen ebenso.
Die Parteien sind im Fokus von Volk und Menschen.
Rechtsanwälte und Ärzte prangern unsere Regierung an. Massen gehen auf die Straße.

Das zivilisierte System bäumt sich auf und ist am sterben.
Wie eine Sonne, die zum roten Riesen wird,
versucht dieses System noch ganz viel zu zerstören,
wie es eben die Sonne machen wird,
bevor sie zum unbedeutenden Zwerg schrumpfen wird.

Euer Wega Tawelwch, Dd. des ÖDO