Welt im Wandel

Gedanken zur Situation 2.Teil

Lughnasad – was wir säen, daß ernten wir.
Bewußte Gedanken zum Wirken unserer Taten.

Unangenehme Themen aufzählen wollen wir vom ÖDO abgeschlossen haben, denn dies wird täglich an uns durch die Medien getan.
Die Reaktionen der Menschen sind verschieden – von Resignation bis zur Gewaltbereitschaft ist alles vorhanden. Aber schlussendlich liegt an jedem einzelnen von uns, wie man sich entscheidet. Läßt man sich von dem negativen Strudel der Informationen mitreißen oder schwimmt man gegen den Strom? Oder man übt sich in einer achtsamen Gelassenheit und ist immer auf kommendes vorbereitet, ohne dabei emotionale Schübe zu durchleben.

Wer kennt nicht das Sprichwort „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“? Heute gilt es fast zum „guten Ton“ sich negativ über andere zu äußern, sich dem Egotrip hinzugeben und nur noch auf sich selbst zu schauen, doch erkenne ich auch immer mehr den Trend in der Gesellschaft, daß Menschen sich auch Gutes tun wollen, den Zugang zu einander suchen und sich vernetzen wollen.
Erinnerungen daran, woher wir kommen, von wem wir abstammen kommen bei immer mehr Menschen hoch und zudem scheint es so, dass wir die Erkenntnis kommt, das jeder als ein Teil im Ganzen integriert ist und nicht über den Dingen steht. Der Wunsch nach der „guten alten Zeit“ wird immer spürbarer. Die Sehnsucht aus der Einsamkeit und Anonymität zu entfliehen und ein wertvoller und anerkannter Teil der Gemeinschaft zu werden scheint immer mehr zu wachsen. Man will wieder ehrenvolle Werte leben und man will sich daran erinnern, wie man früher gemeinsam diese Werte lebte und Eins war mit der Natur.

Kehren wir zurück zu den guten Taten:
Um Eins zu sein mit Mutter Erde und anderen Menschen und Lebewesen, muß man sein Ego sterben lassen.
Die Prioritäten müssen sich also so ändern, daß wir immer das Beste für das große Ganze geben wollen und sollen.
Wir müssen uns bewußt werden, daß wir unseren Beitrag zum Gelingenden leisten müssen, wenn wir wollen, daß der Wandel in eine gute Zukunft kommen soll. Dies erfordert von uns, gute Taten.

Gute Taten haben immer mit Bewusstsein zu tun. Es ist die Einstellung zu dem, was wir erreichen wollen und was uns motiviert, ist der Schlüssel dazu. Wer vom Herzen her Gutes tut und dies ohne Erwartungen an den anderen tut, der kennt das Gefühl der Herzensfreude. Und jeder, der es erlebt hat, weiß um das große erhabene Gefühl, das unendlich erfüllend wirkt.

So ist es Zeit für einen Paradigmenwechsel – von einfachem dahinleben hin zu bewußtem Tun im Positivem zum Wohle des großen Ganzen, das alles beinhaltet.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich dafür zu entscheiden.

Euer Wega Tawelwch, Dd. des ÖDO

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