Druiden für den Frieden

Innerhalb des Heidentums steht die keltische Tradition in einer besonderen Beziehung zum Göttlichen. In der Namensweihe werden sie durch das Mitleben mit den Elementen zu einer Einheit mit Mutter Erde verbunden. Innerhalb dieser Einheit bleiben allerdings die Menschen und Mutter Erde unterschieden.

Der Zusammenhalt und die Einheitlichkeit der Menschen ist nämlich ganz von Mutter Erde als ihrer Lebensgrundlage abhängig, so daß sie sich als einen Teil, ein Menschenreich, von mehreren Reichen, darstellt.

Da die geweihten Menschen als Mitbewohner der Mutter Erde eine Einheit bilden, muß sich nämlich die Liebe, die zwischen den Menschen und ihrer Mutters besteht, auch auf die mit dieser Welt verbundenen Mitbewohner erstrecken. Wer Mutter Erde liebt, liebt notwendigerweise auch alle Mitbewohner. Diese Begründung der Freundsamkeit steht in keinem Widerspruch zum Druidentum, demzufolge der Heide als erstes Mutter Erde lieben soll. Dasjenige, was der Heide im Rahmen der Naturliebe liebt, ist ja nicht der Mitmensch an sich, sondern dessen Heiligkeit, d. h. die Gegenwart der Natur in ihm.

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Globalisierte Spiritualität statt globale Ego-Wirtschaft

Liebe ErdbewohnerInnen
In fraktalen Zeitabständen erleben wir Weltuntergangsszenarien und die dazugehörenden Verschwörungstheorien.
Nun ist wieder einmal eine solche Zeit. Die Menschheit wird durch DIE Krankheit heimgesucht.
Corona. Der Name ist schon interessant. Er bedeutet z.B. einfach nur Kranz.
Aber auch:
Corona – Strahlenkranz der Sonne. Müssen wir in den Häusern bleiben, damit uns keine vitaminreichen Strahlen des Belenos treffen?
Corona – Sprühentladung. Wer hat hier wieder mit mutierten Viren herumgesprüht?
Oder doch Corona – Heiligenschein. Handeln zuviele Menschen scheinheilig?

Als Erklärungen zirkulieren (Zirkel – Kreis – Kranz – Corona) unterschiedliche Theorien. Für manche passt der Virus genau auf die Bilderberger. Die neue Weltordnung kommt? Doch das HAARP-Projekt? Wie wirken die Chemtrails? Nein, doch das Komitee der 300?

Und wer an die kosmischen Dimensionen glaubt, weiss, dass es sicherlich Sternenkonstellationen (a la Lara Croft), die Bruderschaft des Lichts oder doch gefallene, aufgestiegene Meister der 11. Dimension sind.
Zumindest haben anscheinend nun die Traumaforscher ein Thema zum Evaluieren: Was sagt uns das WC-Papier? Da hilft auch kein „zeitgemäßer“ Schamanismus.

Wir, der ÖDO, leben mit den Naturgesetzen und der Ahnentradition. So sagt die Prophezeiung aus dem Buch von Talisien:

„Die Awen sagt die Beschleunigung der Menge voraus, die von Reichtum und Ruhm besessen ist.“

Jeder von Euch kann sich über das Internet schlau machen, an was die „Wissenschaftler“ arbeiten.
Und, sind diese Forschungen natürlich? Fühlt sich der Mensch als Krönung der Schöpfung oder setzt er noch dem Ganzen die Krone auf?

Es zeigt sich nun die Weisheit von J.W. Goethe. Seine Worte passen genau. Der Mensch kehrt sich ab von den Göttern und Göttinnen und überschätzt sich in seinem Egotripp selbst:

„Hat der alte Hexenmeister
sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
merkt ich und den Brauch,
und mit Geistesstärke
tu ich Wunder auch.

Und dann:

Herr und Meister! hör mich rufen! –
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.“

Der Mensch muss wieder in Kontakt mit Mutter Erde kommen.
Und wir werden dafür singen. So wie Talisien:

„Das Schöne, das ich besinge, werde ich besingen.
Der Welt einen Tag mehr.
Vieles verstehe ich,
und ich meditiere.
Ich werde mich an die Barden der Welt wenden,
da es mir nicht gesagt wird
was die Welt unterstützt,
dass es nicht in die freie Stelle fällt.
Oder wenn die Welt fallen sollte.
Worauf würde sie fallen?
Wer würde sie aufrechterhalten?“

Grüße in Wahrheit, Liebe und Frieden
Uthar EDd./ÖDO