Wir pilgern zu den DACH-Triaden

„Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.“ (Cicero, römischer Politiker und Philosoph, 106 v. Chr. – 43 v. Chr.)

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Meine lieben Freunde

Am 25. September ist es so weit. Wir treffen uns zu den Triaden im Berggasthof Zimba.

Zum Auftakt der DACH-Triaden lade ich zum Pilgern auf. Dies ist eine wundervolle Möglichkeit sich zu besinnen und auf die nächsten Tage, und vorallem auf die Mutter-Erde-Rituale, einzustimmen. 

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3-Tage Mutter Erde – Rituale ab 25.09.2020

Anlässlich der aktuellen Corona-Krise überlegten wir uns, ob und wie wir das diesjährige Triade-Treffen gestalten.
Wir entschieden uns bewusst ein Zeichen zu setzen und werden uns auf ein Treffen mit dem Fokus „Heilung“ beschränken.
Im Fokus stehen Naturspirituelle Rituale in der Nähe und bei den Steinkreisen in Vorarlberg, die sowohl die Energien der Natur als auch der Menschen beruhigen und in Einklang bringen.
Denn es wird sich nichts ändern, ausser sich selbst ändert man. Wir tragen Verantwortung für die nächsten sieben Generationen.
Darum sollen wir uns mit unserem Herzen, Geist und Seele  verbinden. Wir tragen die Verantwortung dass wir den Frieden in unserem Herzen
finden und unsere Gebethe zusammenkommen um das heilige Feuer. Denn das Feuer singt, der Wind singt, das Wasser singt, alles ist
durchdrungen von der heiligen Energie.
Wir sind die Kinder dieser Erde, also singen und bethen auch wir, um uns bei der Großen Mutter Erde zu bedanken und sie zu unterstützen bei den Reinigungsprozeß. Wir alle sind ein Teil dieser besonderen, heiligen Energie, unsere Gebethe sind kraftvoll wenn wir zusammenkommen.
Und so tranformieren wir die heilvolle Energie. Das ist der Sinn des heiligen Kreises der Völker, so bethen wir und zelebrieren wir für die Heilung aller Lebewesen und unserer Großen Mutter.“
Weitere Informationen findest du unter https://www.druiden.org.

1. Keltisches Triaden-Treffen
Freitag, 25.09. bis Sonntag 27.09.2020
Um die Zimmer einteilen zu können bitten wir um rasche Anmeldung:
https://www.druiden.org

Druiden für den Frieden

Innerhalb des Heidentums steht die keltische Tradition in einer besonderen Beziehung zum Göttlichen. In der Namensweihe werden sie durch das Mitleben mit den Elementen zu einer Einheit mit Mutter Erde verbunden. Innerhalb dieser Einheit bleiben allerdings die Menschen und Mutter Erde unterschieden.

Der Zusammenhalt und die Einheitlichkeit der Menschen ist nämlich ganz von Mutter Erde als ihrer Lebensgrundlage abhängig, so daß sie sich als einen Teil, ein Menschenreich, von mehreren Reichen, darstellt.

Da die geweihten Menschen als Mitbewohner der Mutter Erde eine Einheit bilden, muß sich nämlich die Liebe, die zwischen den Menschen und ihrer Mutters besteht, auch auf die mit dieser Welt verbundenen Mitbewohner erstrecken. Wer Mutter Erde liebt, liebt notwendigerweise auch alle Mitbewohner. Diese Begründung der Freundsamkeit steht in keinem Widerspruch zum Druidentum, demzufolge der Heide als erstes Mutter Erde lieben soll. Dasjenige, was der Heide im Rahmen der Naturliebe liebt, ist ja nicht der Mitmensch an sich, sondern dessen Heiligkeit, d. h. die Gegenwart der Natur in ihm.

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