Der Anspruch des Mysterienschülers

Licht aus Dunkelheit

Wir werden in dern nächsten Wochen vier grundsätzliche Verhaltensregeln notieren, die einen wahrhaftigen Schüler der traditionellen Mysterien ausmachen. In unterschiedlichen Lebenskrisen in denen der Schüler des Druidismuses unsicher ist, wie er sich benehmen soll, können diese Ansprüche ihm als Richtungsgeber dienen. Nach Ansicht des ÖDO sollte jede druidistisch Praktizierende sich bemühen sie zu der Grundlage seines Strebens zu machen.

1. Ein wahrer Schüler sieht sich als einen Teil des Kosmos und als Bote der Göttinnen und Götter. Er strebt stets mit Hingabe und Friede danach, seine Bestimmung auf Mutter Erde als Holon zu erfüllen. Er ist vorallem ein Freund der Liebe.

Druidisten versuchen freundsam und nie gedankenlos zu sei und im alltäglichen Leben sieht man eine Möglichkeit zu spirituellem Wachstum, indem man sich übt diese mit Geistesgegenwart auszuführen. Er ist im Augenblick und in der Gegenwart fokussiert. Ein druidischer Leitspruch lautet: „Der wahre Zeitpunkt ist die Gegenwart.“ In seinen Lebenssituationen bemüht er sich ein Verbreiter der Liebe zu sein, sei es auf dem Pfad des Häuslichen Lebens, in der Begegnung mit dem Mineral-, Pflanzen-, Tier- oder Menschenreich oder in der naturspirituellen Praxis. Stets hat er seine Bestimmung vor Augen und begegnet jeder neuen Erfahrung mit freundsamer Lernbereitschaft.

Er ist übt sich in seiner täglichen Praxis in den Mysterien und verbessert beständig seine spirituelle Ausbildung. Er versucht geduldig zu sein und übt sich in Disziplin und Ordnung. Den er weis dass er das ganze Leben lernen muss.

Er lässt sein Ego sterben und schafft Platz für einen Kanal für die göttlichen Mächte und die Kräfte der Anderswelt wirken durch ihn durch und helfen bei all seinen Werken und Taten.

Wir rufen den Klimanotstand aus

Die Menschheit hätte die Möglichkeit, eine hohe Stellung einzunehmen, wenn die Seelen-Persönlichkeiten sich so weit entwickelt haben, dass sie diesen Weg antreten können.  
Solange sich dieses hohe geistige Gut im Menschen nicht offenbart hat, verbleibt der Mensch im Zweifel und lässt sich eher von der Dominanz des Materialismus und Physischen beherrschen, als dass er diesen doch so schönen und unvergleichlich bereichernden Weg mit/zur Mutter Erde antritt. Dies muss man aber erst erkennen. 

Alle Druiden und Mystiker der Vergangenheit, bis heute und sicherlich auch in der Zukunft, verweisen auf diese besondere Befindlichkeit des Menschen in der Erschaffung. Und sie werden nicht milde, den Menschen immer wieder daran zu erinnern, sich nicht nur von der rein rationalen Erkenntnis alleine dominieren zu lassen, sondern stets die Weisheit aus der Seele „Wir rufen den Klimanotstand aus“ weiterlesen

Die Geschichte einer Taibhsear–Schamanin

Arwen Arihildr wurde 1969 in Vorarlberg geboren.
Es zeichnete sich bereits in ihrer Kindheit ab, dass Arwen in ihrem Leben einen spirituellen und heilerischen Weg einschlagen wird.

1989 begann sie ein intensives Studium des Schamanismus. Zur damaligen Zeit waren viele nordamerikanische Medizinmänner in Europa. Arwen lernte bei Hugo Bert Eichmüller, einem Psychotherapeuten aus Nürnberg und „spirituellen Sohn“ von Wallace Black Elk, einem Lakota-Schamanen, die ersten Techniken der Andersweltkommunikation.

Von 1997 bis 2005 erhielt Arwen ihren Unterricht durch die koreanische Schamanin Hi-ah Park. Arwen begann nun praktisch die gelernten, schamanischen Techniken „Die Geschichte einer Taibhsear–Schamanin“ weiterlesen