Naturreligion heute

Es ist unbestreitbar, dass wir in einer Epoche leben, in der uns das gesamte Menschheitswissen über unterschiedliche Kanäle zugänglich ist. Es entsteht dadurch eine Oberflächlichkeit und läßt die Tiefe der Weisheit verlieren.
In den Socialmedia, Internet, Filmen, Büchern, Workshops und Denkweisen der egozentrischen Gesellschaft liegt im Untergrund jedoch eine antike Denkweise, deren sich selbst die meisten Anwender nicht bewußt sind.

Eine grundlegende Denkweise der menschnlichen Kultur und des Brauchstums, dem bestimmte Muster innewohnen, die die Vergangenheit erklären, die Gegenwart lenken und die Zukunft bestimmen.
Muster einer Religion und Kultur mit einer bestimmte Idee dahinter. Diese Idee ist die Grundlage der Naturgesetze, die wir unter den Hermetischen Prinzipien kennen. Prinzipien die in der Überlieferung der Hermetik und in der keltischen Naturreligion vorhanden bleibt.

Auch wenn Naturreligion, und Religion im allgemeinen, in der Gesellschaft, Politik oder Philosophie weitgehend eleminiert werden soll, kann die keltische-hermetische Metaphysik für vieles, was unsere ziellose, fast verlorene Welt der Geistesweissenschaften plagt, eine Heilmittel darstellen.

Wenn die Menschen die Naturreligion praktizieren, sehen sie die Welt, in der wir leben, auf total andere und erhellende Weise.

Während sich ein Großteil der heutigen Menschen auf ihr Ego konzentrieren, wird fast auf die Bedeutung eine Gemeinschaft, des Zusammenhalts und das leben mit vereinen Kräften vergessen. Praktisch gar nicht wird die heilige Triade berücksichtigt.
Das Inidivduum, die Gemeinschaft und der Kòsmos.
Der Kòsmos gründet auf der mythologischen Bedeutung als universelles ordnendes Prinzip. Der Kòsmos stellt eine überpersönliches, nichtgesellschaftliche Struktur dar, der schlüssig aus sich selbst erklärt wird.

Beziehen wir den Kòsmos und die hermetischen Naturgesetze für eine glückliche, freundsame und nachhaltige Gegenwart und Zukunft in unseren Alltag ein.

Grüße in vereinten Kräften mit Wahrheit, Liebe und Friede
Uthar, EDd.

5.Folge Ritualistik

Liebe Freund:innen

Die spirituelle Dimension der Naturvölker, wie wir als Kelten, zu kennen und zu verstehen, befähigt uns dazu, angesichts der Lebensprüfungen gelassen zu bleiben. Unser Verhalten zu einer bestimmten Zeit hängt von den jeweiligen Umständen ab, denen wir gegenüberstehen.
Die Rahmenbedingungen unseres Lebens können sich von Sekunde zu Sekunde ändern, was zu einen entsprechenden Verhalten führt. Im Laufe eines Tages geht jeder Mensch durch verschiedene Umstände hindurch, die ihm zu einen Elternteil, Partner:in, Freund:in, Chef:in oder Mitarbeiter:in machen. Jede Situation erfordert eine angemessen Rolle und das angemessen Verhalten.

Als sicherer Tagesstart, um Gelassenheit zu finden, gilt das morgendliche Gebeth am Altar.
Der Altar ist der tragende Teil der Verinnerlichung und der Nachahmung der Naturgesetze.

Der Druidenaltar

Gruß in vereinten Kräften für Wahrheit, Liebe und Friede
Uthar Ariwinna, EDd.

Enthüllung des ersten Freundsamkeitspfahl in Österreich

Am 26.10.22 wurde der erste Freundsamkeitspfahl in Österreich, bei uns in Vorarlberg, Amerlügen enthüllt .

Ein Zeichen für Freundsamkeit. 

Die Wahrheit für die Welt, mit vereinten Kräften.

Möge Liebe, Wahrheit und Frieden in uns sein – gegenüber unseren Mitmenschen, sowie zur Natur. Mit vereinten Kräften für das große Ganze. 

Anwesend waren Vertreter des Bodensee Friedensweg, der Flamme des Friedens und des Österreichischen Druidenorden.

Schön ist es geworden, der Freundsamkeitspfahl, das Zeichen das gesetzt wurde und die Eröffnung.

 Unter Freunden für die Freundsamkeit!

Eure Dela Rig