Invictus

“…Ich bin der Meister meines Los’.

Ich bin der Käpt’n meiner Seel“

William Ernest Henley

Meine Freunde,

vor kurzem sah ich den Film „Invictus“ über Nelson Mandela. Der Film versetzte mich in ein Entzücke und veranlaßte mich meine Gedanken zu verschriftlichen.

Von wem lernen wir? 

Vom Kleingeist, der sich immer wieder an der Furcht labt?

Oder doch lieber von Menschen mit großem Geist und großen Herzen?

Nelson Mandela und Mahatma Gandhi lehrten uns für das Eigene einzustehen, ohne das des Andere zu verurteilen. 

Mutter Erda lehrt uns, daß alles Platz auf ihr hat. Sie zeigt es in der Vielfalt einer Blumenwiese oder einer Serengeti oder Tundra oder der Alpen und sogar der Wüste, aber auch in den verschiedensten Rassen und Kulturen, die sich nur durch Mutter Erda selbst entwickeln konnten. Die zeigt uns also, daß seinen eigenen Platz hat – haben muß und haben darf. 

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„Und wüßte ich, daß morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Baum pflanzen.“

Meine Freunde

Weltweite riesige Waldbränd – Coronavirus – Krieg – Artensterben – Technikgläubigkeit – Naturentfremdung – Soziale Ungerechtigkeit – Politische Korrektheit – mißverstandener Umgang mit der Gendertematik – Flucht aus der Realität – Traditionsverlust

Dies sind nur Bruchstücke dessen, was momentan die Welt in Atem hält. Die Menschheit kollabiert. Sie hat den Realitätssinn verloren und genau dies spiegelt sich im momentanen Weltbild wider. 

Es ist die Zeit gekommen aufzustehen und inne zu halten. Wir müssen uns wieder sammeln und reflektieren, damit positiver Veränderungen wieder möglich werden können. Nur so wird sich der Sturm der Verwüstung von „Außen“ (Natur und Gesellschaft) und „Innen“ (die eigene Gedankenwelt und das Seelenleben) zu einem Frühlingslüftchen wandeln können. 

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Wir pilgern zu den DACH-Triaden

„Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.“ (Cicero, römischer Politiker und Philosoph, 106 v. Chr. – 43 v. Chr.)

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Meine lieben Freunde

Am 25. September ist es so weit. Wir treffen uns zu den Triaden im Berggasthof Zimba.

Zum Auftakt der DACH-Triaden lade ich zum Pilgern auf. Dies ist eine wundervolle Möglichkeit sich zu besinnen und auf die nächsten Tage, und vorallem auf die Mutter-Erde-Rituale, einzustimmen. 

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