ÖDO-Webinar „Quellen der Spiritualität“

Leben mit der Heiligen Natur
Naturspiritualität orientiert sich an den Lebensgesetzen der Natur. Sie bezieht sich in der Entfaltung eines spirituellen
Lebens immer wieder auf die Beobachtung des Lebens, der Existenzprinzipien und der Taten der Wirklichkeit,
auf deren Lehre und auf dieses wohlergehende und lebensfrohe Handeln.
Sie ist der Pfad, sich immer mehr vom Geist unserer Mutter Erde leiten und ausgleichen zu lassen und aus dem natürlichen Wesen heraus diese Welt mitzugestalten.

Das erwartet Sie
Bei diesem Online-Vortrag geht es um freundsamen Umgang mit sich und seinen Möglichkeiten.
Sie lernen die Begriffe der Spiritualität kennen und können Ihren derzeitigen Standort auf dem Pfad ins Herz finden.

Der Vortrag wird so gestaltet, dass keine Vorkenntnisse nötig sind, um dem Vortrag folgen und das Wissen gleich nutzen zu können!
Nach diesem Vortrag wissen Sie mehr über:
– die Quadranten der Spiritualität
– Kontemplation – persönliches Bethen
– die heilsame Wirkung von Ritualen
– Askese
– der westliche Pfad
– das Handeln eines Naturmenschen


So profitieren Sie
Sie können entscheiden, welchen Pfad Sie einschlagen wollen, welche Möglichkeiten die Zukunft bringen kann.
Vermittelt wird die Freude an der Spiritualität, ganz individuell, um Maßnahmen zu setzen, das eigene Denken zu prüfen.
Hören wir auf unsere Beziehung zur Mutter Erde und suchen das, was wir dazu benötigen!


Vortragender
Uthar Ariwinnar, Erzdruide des Österreichischen Druidenordens
(sowie Druide des OBOD, des Britischen Druidenordens, Hermetischer Meistergrad,
Nordischer Gode, Psychologischer Berater, TEM-Gesundheitsreferent)

Organisatorisches
Termin: 18. Dezember 2020
Zeit: Vortrag 20:00 – 21:00 Uhr, im Anschluss besteht die Möglichkeit für Fragen und deren Beantwortung
Kosten: € 20,- (ÖDO € 10,-)

Zahlung an: Nagelseder, AT25 6000 0000 7120 4103
Betreff: „18.12.2020 Quellen“

Anmeldung
– Anmeldeschluss per Mail am 15. Dezember 2020
– Nach Erhalt des Beitrages bis 16. Dezember 2020 erhalten Sie eine Mail-Einladung zum Zoom-Vortrag

Registrierung-Link
https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_zkCev2zOQjub3yDGlkIFVg

Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Webinar.

Freundsame Grüße und einen schönen Tag
vom Integralen Seidr Institut

Wege des Glücks


Es ist überhaupt nicht mehr notwendig sich über irgendwelche Themen auszulassen. Wie im Blog beschrieben ist die Arbeit des ÖDO lösungsorientiert und nicht ständig gegen welche Themen zu arbeiten. Dies bedeutet: aktuelle Krankheiten, Menschenzuzüge, Vergiftungen in Lebensmittel (ob mit Plastiknanopartikelchen, Konservierungsstoffen, Gammelfleisch und und und), unnatürlich politische Korrektheiten, knebelnde Wirtschaftspäkte mit aller Welt, menschenrechtliche Scheinpflichten oder indirekte Zwangsmassnahmen sind zur Zeit auf dieser Welt präsent.
Da helfen auch keine „lustigen“ Filmchen oder Sprüche mehr.
Dies ist uns allen bekannt. Lassen wir das.


Daher ist es ab jetzt wichtig sich den Lösungen zuzuwenden und sich darüber Gedanken zu machen.
Zum Beispiel, ein so weit wie mögliches gesundes Lebensmittelverteilersystem. Danke an den ÖDO-Bildungs-Clann.
So weit wie möglich sich auf die augenblicklich wirkenden Friedensthemen zu konzentrieren. Danke dem ÖDO-Freundsamkeits-Clann.
Die Menschen in ihrer Not zu erreichen. Danke dem ÖDO-Protonenschmiede-Clann.
Und so weiter und so fort.

Hier haben wir also Missionen genug.
Um sich auf die wichtigen Fragen einzustimmen nutzen wir die „Ausgangsbeschränkungen“ für einen Film, den wir empfehlen.
„Wolfsbrüder“; Wolfsbrüder basiert auf der wahren Lebensgeschichte des Spaniers Marcos Rodríguez Pantoja (* 1946).
Seht Euch den Film an und stellt Euch die Fragen:

  • Warum ist ein solcher Mensch ein „Monster“?
  • Warum müssen die Tiere abgeschlachtet werden?
  • Warum hält es die „Zivilisation“ nicht aus, wenn Menschen in Naturharmonie leben?
  • Warum brauchen wir alle elektronischen Geräte?
  • Warum darf ein Amazonasvolk ihre jahrtausendalte Kultur nicht leben und wir müssen sie aus ihrer Primitivität „befreien“?
    Warum, warum, warum?

    Wir wollen in Harmonie mit der Natur leben und glücklich sein.
    Glück ist die vollende Erfüllung der von der kosmischen Ordnung vorgeschriebenen Rolle. Es ist der Wohlfluß des Lebens.
    Es gibt zwei Wege zum Glück.

    Man versucht entweder möglichst viel Befriedigung oder möglichst wenig Bedürfnisse zu haben.
    Die zivilisierte, egoistische Welt hat leider den ersten Weg gewählt.
    Sie hat die Natur zum Untertan erklärt, damit der Mensch mit immer mehr technischen Beherrschungen seine immer größer werdende Bedürfnisse befriedigen kann. Inzwischen führt uns dieser Weg in Zerstörung der Natur und somit zu unserer Zerstörung,

    Man versucht die „Natur“ in Griff zu bekommen und nimmt auf die negativen Konsequenzen keine Rücksicht mehr. Unterstützt wird dies durch die egoistischen Ausraster wie „Ich tue was ich will“ oder „Ich lasse mir nichts vorschreiben“.
    Hier möchte ich ein Zitat von Mahadma Gandhi einfügen:
    „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“
    Und Maria Ebner-Eschenbach meint:
    „Der Egoisumus glücklicher Menschen ist leichtsinnig, seiner selbst unbewußt.
    Der Egoismus unglücklicher Menschen ist verbissen und von seinem Recht zu bestehen überzeugt“.
    Wir leben Freundsamkeit. So sei es.
    In Liebe Uthar
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Der Egoismus glücklicher Menschen ist leichtsinnig, seiner selbst unbewusst. Der Egoismus unglücklicher Menschen ist verbissen und von

Gedanken Teil 2

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Werte Freunde und Geschwister im Geiste

Mein erster Gedankenteil hörte mit diesen Sätzen auf:

„Wie auch immer: Wir müssen, trotz allem was momentan passiert, in einer positiven Haltung verweilen. Die innere Einstellung ist das, was im Moment am wichtigsten ist. Und wir müssen wieder mehr Mitgefühl zeigen, für jene, die tatsächlich betroffen sind, sei es durch Corona selbst oder durch die Ängste, die lähmen. Jeder von uns selbst hat es in der Hand, welches Werkzeug er verwenden wird – das Angstwerkzeug oder das Werkzeug Miteinander und Füreinander genannt.“ 

Dies gilt nicht nur für die Coronaopfer, dies gilt auch für jene, die Opfer von Terroranschlägen sind oder wegen diesen Ängste haben.

„ICH BIN GEGEN TERROR UND GEWALT JEGLICHER ART!“

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