Ruf der Sehnsucht

Geschätzter ÖDO und Freunde

„Wer glaubt, ein Heide zu sein, weil er die Natur besucht, irrt sich.
Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.“
(leicht geändertes Zitat ex Albert Einstein)

Der Ruf nach dem Sinn des Lebens ist in jetziger Zeit ein besonderes Zeichen.
Es ist das Zeichen, dass die Menschen über die technische, meßbare Wirklichkeit hinaus gehen möchten.
Es ist der Ruf nach Sinn, der Ruf nach einen positiven Leitbild, das verankert ist im Jenseits, und doch erkennbar in Diesseits.

Die Sehnsucht nach Freiheit, Friede und Naturverbundenheit, verkörpert in profanen Realitäten wie Fernsehserien a la Vikings oder Mittelaltermärkte.
Die Sehnsucht nach Freiheit, Friede und Naturverbundenheit gedruckt in Büchern über Kräuterkunde und Waldleben.
Die Sehnsucht nach Freiheit, Friede und Naturverbundenheit trivial ausgetobt in Selbstfindungen.

Die Sehnsucht ruft nach jemanden, an dem ablesbar, erlernbar, erfahrbar ist, was seine tiefste Sehnsuncht erheischen möchte.
Licht, Liebe und Leben in tiefer Verbindung.

Wer sucht, ist schon auf dem Weg. Wer ruft, wird gefunden.
Jede Suche, wie ungeordnet sie auch ist, bis hin zur Sucht, will entdeckt werden,
damit sie sich als Suche nach dem Leben in Wahrheit, Liebe und Friede zeigen kann.

Es ist eine herausfordernde Aufgabe die sich der ÖDO und sein Netzwerk stellt.
Und Du bist dabei. Sei auch beim Vereinsabend dabei, am

Donnerstag, 29.09. im Gasthof Freihof, Frastanz.
Adresse: Rungeldonweg 14, Frastanz
Beginn: 1930 Uhr (Sitzung für das Team „30.Juli“ – bitte auch Surena) bereits um 1800 Uhr

Anmeldung bitte unter diese Mailadresse.


Gruß in vereinten Kräften
Uthar Ariwinnar

Wir neigen uns vor dem göttlichen im Menschen.

Einst war ein junger, aber verbitterter Bauer, dessen liebste Kuh gestorben war. Sie hatte sich eine Verletzung beim Alpabtrieb zugezogen und da sie schon recht alt war konnte sie die Kraft nicht mehr aufbringen, um sich zu erholen.

Der Bauer wurde nur noch erboster, weil er sein Tier verlor, auch weil sie ihm sehr nahe war. Und auch wenn er noch zwei Kühe hatte, musste man schon schauen, wie man gut über die Runden kam.

Nun suchte er in seinem Gram einen Schuldigen für das Unglück, und er fand keinen anderen, als den alten Druiden des Dorfes. Dieser hatte zu Beginn des Sommers die Kühe und die Alpe gesegnet, so wie sie es seit alters her jedes Jahr taten. Der Bauer konnte sich keinen besseren Reim darauf machen, als dass der Druide einen Fehler gemacht haben musste, oder könnte es sogar Absicht gewesen sein…?

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Donauländer-Werte

Liebe Freund:innen

„Aber so unerschütterlich das Vertrauen in die Kraft der untrennbaren Schicksalsgemeinschaft der Donauländer war, so gewiss schien es mir stets, dass trotz aller Schwierigkeiten unsere Völker zum Werk der friedlichen Erneuerung zusammenwirken werden. Auch vertraue ich auf Gottes Vorsehung, dass Europa zu den geistlichen und sittlichen Werken zurückfindet, die allein seine Zukunft sichern können. Ich bin dankbar für alles, was die Menschen unserer Länder an Treue und Liebe aufgeboten haben. Gott schütze sie und führe sie in eine glückliche gemeinsame Zukunft.“

Diese Worte stammen aus dem Testament der letzten Österreichischen Kaiserin, Zita.
Wir stehen zu den geistigen und sittlichen Werten.
Wir stehen zu der Art einer offenen Gemeinschaft in Treue und Liebe.
Wir stehen zur friedlichen Erneuerung.

Sei dabei.

Mit vereinten Kräften
Uthar Ariwinnar
http://www.keltenleben.jetzt