Bruttonationalglück versus Soziales-Kredit-System

Liebe Mitmenschen

In Spanien möchte man eine „Register von Impfverweigerer“ anlegen.
In China wurde eine Covid-kritische Journalistin mit vier Jahren Haft verurteilt.
Reisen, Urlaube, Kulturbesuche und soziales Leben sollen eingeschränkt werden.

Hier ein Zeitungsbericht (kann jeder googeln):
„In China wird jeder Bürger in Zukunft bewertet. Pornos sind schlecht für den Bürgerwert, Biogemüse gibt Pluspunkte.
Die guten Chinesen erhalten Kredite und Bonuszahlungen, die schlechten können keine Flugtickets kaufen.
So sieht die Erziehungsdiktatur aus. Gutes Verhalten soll belohnt werden, schlechtes Benehmen nicht.

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Wege des Glücks


Es ist überhaupt nicht mehr notwendig sich über irgendwelche Themen auszulassen. Wie im Blog beschrieben ist die Arbeit des ÖDO lösungsorientiert und nicht ständig gegen welche Themen zu arbeiten. Dies bedeutet: aktuelle Krankheiten, Menschenzuzüge, Vergiftungen in Lebensmittel (ob mit Plastiknanopartikelchen, Konservierungsstoffen, Gammelfleisch und und und), unnatürlich politische Korrektheiten, knebelnde Wirtschaftspäkte mit aller Welt, menschenrechtliche Scheinpflichten oder indirekte Zwangsmassnahmen sind zur Zeit auf dieser Welt präsent.
Da helfen auch keine „lustigen“ Filmchen oder Sprüche mehr.
Dies ist uns allen bekannt. Lassen wir das.


Daher ist es ab jetzt wichtig sich den Lösungen zuzuwenden und sich darüber Gedanken zu machen.
Zum Beispiel, ein so weit wie mögliches gesundes Lebensmittelverteilersystem. Danke an den ÖDO-Bildungs-Clann.
So weit wie möglich sich auf die augenblicklich wirkenden Friedensthemen zu konzentrieren. Danke dem ÖDO-Freundsamkeits-Clann.
Die Menschen in ihrer Not zu erreichen. Danke dem ÖDO-Protonenschmiede-Clann.
Und so weiter und so fort.

Hier haben wir also Missionen genug.
Um sich auf die wichtigen Fragen einzustimmen nutzen wir die „Ausgangsbeschränkungen“ für einen Film, den wir empfehlen.
„Wolfsbrüder“; Wolfsbrüder basiert auf der wahren Lebensgeschichte des Spaniers Marcos Rodríguez Pantoja (* 1946).
Seht Euch den Film an und stellt Euch die Fragen:

  • Warum ist ein solcher Mensch ein „Monster“?
  • Warum müssen die Tiere abgeschlachtet werden?
  • Warum hält es die „Zivilisation“ nicht aus, wenn Menschen in Naturharmonie leben?
  • Warum brauchen wir alle elektronischen Geräte?
  • Warum darf ein Amazonasvolk ihre jahrtausendalte Kultur nicht leben und wir müssen sie aus ihrer Primitivität „befreien“?
    Warum, warum, warum?

    Wir wollen in Harmonie mit der Natur leben und glücklich sein.
    Glück ist die vollende Erfüllung der von der kosmischen Ordnung vorgeschriebenen Rolle. Es ist der Wohlfluß des Lebens.
    Es gibt zwei Wege zum Glück.

    Man versucht entweder möglichst viel Befriedigung oder möglichst wenig Bedürfnisse zu haben.
    Die zivilisierte, egoistische Welt hat leider den ersten Weg gewählt.
    Sie hat die Natur zum Untertan erklärt, damit der Mensch mit immer mehr technischen Beherrschungen seine immer größer werdende Bedürfnisse befriedigen kann. Inzwischen führt uns dieser Weg in Zerstörung der Natur und somit zu unserer Zerstörung,

    Man versucht die „Natur“ in Griff zu bekommen und nimmt auf die negativen Konsequenzen keine Rücksicht mehr. Unterstützt wird dies durch die egoistischen Ausraster wie „Ich tue was ich will“ oder „Ich lasse mir nichts vorschreiben“.
    Hier möchte ich ein Zitat von Mahadma Gandhi einfügen:
    „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“
    Und Maria Ebner-Eschenbach meint:
    „Der Egoisumus glücklicher Menschen ist leichtsinnig, seiner selbst unbewußt.
    Der Egoismus unglücklicher Menschen ist verbissen und von seinem Recht zu bestehen überzeugt“.
    Wir leben Freundsamkeit. So sei es.
    In Liebe Uthar
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Der Egoismus glücklicher Menschen ist leichtsinnig, seiner selbst unbewusst. Der Egoismus unglücklicher Menschen ist verbissen und von

Das Lied des Träumers

Brigit singt:
Nun kommt die Stunde, die uns die Götter verhießen und bringt des Wunders Schau.
Ist es ein Stern, der neugeboren, kraftvoll dringt aus nächtgem Grau?
Ist`s eine Welle, die dem Schönheitsquell entspringt als Freudentau?
Ist es ein Vogel ohne Tod, der glorreich sinkt zur Erdenau?
Es ist die Welle, steigend, tönend, siegesreich, brechend im Licht.
Es ist ein Stern, von Lieb erfüllt und Freud, des Glanz Nächte durchbricht.
Es ist ein Feuer, gottentborn, und Liebe geht dem Licht voran, und Tod berührt es nicht.
Die Welle breche nur, aufgeh` der Stern, die Flamme leuchtet weit.
Es ist an uns, so unsere Herzen weise sind, jetzt stark zu sein und zum Empfang bereit.

Brigit hört auf zu singen, und für eine Weile herrschen Waldbrände, E-Lebensmittel, Mikroplastik-Vergiftungen, Coronavirus, der Gläserne-Mensch, die totale Überwachung, Geld- und Machtgier, Krieg, Intoleranz, Alltagsaggression, Hunger, Unterdrückung, Ausbeutung und Egoterik auf Mutter Erde.
Dann sagte der Freundsame: „Fremd sind die Worte des Gesangs, und fremd ist die Mitwelt geworden.  Es zieht mich jäh herunter aus dem „Das Lied des Träumers“ weiterlesen