Indigene Lebensweise

(Was uns heilt 2.Teil)

Die Wurzeln des Baumes nehmen Wasser und gelöste Mineralstoffe aus dem Boden auf. Da ständig Wasser an den Blättern verdunstet, muss der Baum immer für Nachschub aus den Wurzeln sorgen.

Die Wurzelzellen müssen ebenfalls mit Sauerstoff versorgt werden und geben Kohlendioxid frei. Dieser Vorgang ist Teil der sogenannten Bodenatmung.

Über seine Wurzeln versorgt sich der Baum zusätzlich mit Stickstoffbakterien, die der Baum zum Leben benötigt.


Wasser – Element Wasser, Luft – Element Luft, Bakterien – Element Erde und Photosynthese – Element Feuer.

Ein Baum verwendet alle Elemente und bekommt diese maßgeblich über seine Wurzeln. Die Wurzel dient primär der Nahrungsaufnahme sowie der Befestigung der Pflanze an ihrem Standort.
Vielfach übernimmt sie auch andere Funktionen, besonders häufig als Speicherorgan für Reservestoffe.

Sich verwurzeln bedeutet, dass man dort gut verankert, verwurzelt ist, wo man sich befindet.  

Sich erden. Beim Erden führst du Techniken durch, die dich wieder mit der Erde verbinden.


Im Laufe der Geschichte haben indigene Völker die heilende Kraft der Erde geschätzt und sie auf unterschiedliche Weise beschrieben.
Eine Studie in der Zeitschrift Perspectives in Ecology and Conservation, erstellt von Hellen Almada, Forscherin am Vale Institute of Technology in Brasilien bestätigt nun den Zusammenhang von Indigenen Völkern und der Gesundheit von Mutter Erde und damit weiterführend das Wohl der Menschen.
Fr. Almada schreibt z.B.: „Dies (die Studie A.d.V.) unterstreicht die entscheidende Bedeutung integrierter Ansätze für Naturschutz und Landnutzung, die sowohl den Klimawandel als auch lokale menschliche Aktivitäten berücksichtigen“.

Indigene Lebensweise schützt und heilt. Versorgen wir uns, wie der Baum, über unsere Wurzeln (Mythen, Ur-Kult, Ahnen usw.) mit dem
(Über)lebensnotwendigen Elementen. Nehmen wir Verbindung auf mit dem Wissensspeicher unserer Vorfahren.
Stehen wir fest verwurzelt in den Veränderungen des Lebens. Werden wir damit heil.


Gruß in Wahrheit, Liebe und Freundschaft
Uthar Ariwinnar, ein Indigener Kelte

Was uns heilt

Liebe Mitmenschen

Im Begriff „Keltenleben“ steckt das Wort Leben. Wir leben und lieben das Leben der Kelten. Doch was bedeutet dies eigentlich?

Leben an sich kann man als „chemischen“ Vorgang sehen. Ist Dein individuelles Leben wirklich nur ein geregelter Austausch von Energie, Information und Material?  Was ist mit Deiner Handlungsfähigkeit, Deinen „Lebenssinn“ und Deinen Träumen und Wünschen?

Der Mensch kann sich noch sehr viel im Rahmen der Individualisierung einfallen lassen. Doch er wird den Naturgesetzen nicht entrinnen.

Die gute Botschaft ist, falls jemand nach den lebenserhaltenden Naturgesetzen lebt, wird man glückliches „Leben“ führen.  Für Menschen die Schwierigkeiten damit haben, gibt es unterschiedliche Zugänge. Vieles wird heutzutage psychologisiert. 
Menschen jedoch, die manche wirtschaftliche oder politische Strukturen der Gesellschaft hinterfragen sind nicht krank, und benötigen keine Diagnose al la Anpassungsstörung, Burn Out oder situative Depression. Frag dich daher: Bin ich „krank“?

Menschen jedoch, die manche Lebenserfahrung oder Krankheiten durchleben, benötigen oftmals keinen Lebensberater um mit diesen Situationen umgehen zu können.
Frag Dich daher: Wie gehe ich mit Spannungen um?

Menschen jedoch, die sich auf einen spirituellen Weg einlassen, z.B. mit schamanischen Heilungen, einem esoterisch-disziplinierten Weg oder einem Seelenfreund (kelt. Anam Cara) können qualifiziert sein, das Leben verstehbar, sinnhaft und handlungsfähig zu gestalten.

Kelten leben spirituell. Spiritus ist lateinisch und wir mit Atem übersetzt. Atem und atmen ist Leben.
Spiritualität kann Dein Potenzial sein, die Natur, die Freundschaft und die Liebe einzuatmen und zu leben.

Grüße in Wahrheit, Liebe und freundschaft
Uthar Ariwnnar EDd./Rt.

Zoom-Studiengespräch des Keltenlebens


Die Studiengespräche möchten allen Mitgliedern und Interessierten ein Angebot zur Erforschung und Praktizierung der druidisch-hermetischen Religion, Spiritualität und Philosophie bieten.
Für die Teilnahme an den Studiengesprächen ist es erforderlich sich rechtzeitig in den entsprechen Mail-Verteiler aufnehmen zu lassen.
Dazu bitte ein Anmeldemail an uthar@keltenleben.jetzt.
Studiengebühr von € 12,- auf das  Konto AT40 2060 4031 0292 8136 mit dem
Kennwort „Studiengebühr für  (Datum des Gespräches einfügen )“ beitragen.
Für Mitglieder des ÖDO bzw. Lehrbriefbeziehern beträgt die Studiengebühr € 5,-.

1. Runen-Teil 1vom 08.Mai 2024:  Quelle der Runen im RunenRaterRing

„Geheime Weisheit“ heißen die Runen. Nicht  weil sie das Licht zu scheuen brauchen, sondern deswegen, weil sie sich nur dem erschließen, der reinen Herzens sucht. Die Weisheit soll nicht nur den Verstand, sondern auch das Herz und das Leben bilden.
Sie soll nicht nur klug machen, sondern auch gute und edle Menschen entwickeln.

Ort: Zoom mit Einladungs-Link
Zeit: Freitag, 08.Mai 2024
Uhrzeit: 1900 – 2000 Uhr
Referent: Uthar Ariwinnar, EDd, Rt.
Anmelde- und Buchungsschluß: Mittwoch, 06.Mai 2024

2. Hermetik Teil 1vom 23.Mai 2024:  Die Lehren des Hermes Trismegistos


Die abendländische Hermetik ist, wenn überhaupt, hauptsächlich über das Kybalion mit seinen Prinzipien bekannt. Gehört es eigentlich zur Hermetik? Oder gibt es die traditionelle Philosophie mit dem Gott oder Göttin?  Hermetik – eine neue oder alte Weltsicht? Steigen wir ein in die göttliche Weisheit des Hermes Trismegistos.

Ort: Zoom mit Einladungs-Link
Zeit: Donnerstag, 23.Mai 2024
Uhrzeit: 1900 – 2000 Uhr
Referent: Uthar Ariwinnar, EDd, Rt.
Anmelde- und Buchungsschluß: Dienstag, 21.Mai 2024