Die Anordnung der Natur


Das Jahr 2020 hat viel gebracht, bewegt und liefert „Meldungen“ und „Informationen“, die die Menschen verwirren und ängstigen.
Wir erkennen dies an den Gesprächsthemen auf den unterschiedlichsten Ebenen und in den verschiedenartigen Foren.
Wir möchten uns mit dem Guten beschäftigen.

Das Jahr 2020 zeigt uns jedoch auch die Unterschiede zwischen Wahrheit, Wirklichkeit und Realität.
Wir naturspirituelle Menschen haben das Glück, die hermetischen Prinzipien studieren zu dürfen.

Das Jahr 2020 läßt die Prinzipien Rhythmus und Schwingung stark erkennen.
Zerstörerische Schwingen beherrschen die Realität.

So kann sich jeder/jede fragen:
„Welcher Resonanzboden wird bei mir in Schwingung gebracht?
Mein Ego?
Oder meine Storge?
Was ist somit meine Wirklichkeit und wie wirke ich auf meine Mitmenschen?“

Der ÖDO verschließt sich keiner Realität,
wissen über die unterschiedlichen Wirklichkeiten,
und streben nach der Wahrheit.

Eine Wahrheit war, ist und wird immer sein:
Materie ist verdichteter Geist.

Also frage Dich: Welches Geisteskind bin ich?

So befassen wir uns viel lieber mit der Wahrheit und die beginnt mit der Liebe zur Weisheit.
Die Liebe zur Natur. Erkenne die Natur und

„freue Dich, denn Dich hat gewiss keine feindliche Moira gedrängt,
zu durchlaufen diesen Weg, der weit entfernt ist dem Pfad,
der von den Menschen gegangen wird,
sondern von Brigid und Epona.
Es ist notwendig, dass Du alles verstehst,
das unerschütterliche Herz der wohl gerundeten Wahrheit
und die Erscheinungen der Sterblichen,
denen keine echte Gewissheit innewohnt.“

Suche die geliebte Wahrheit, lasse sie egofrei-wohltätig durch Dich wirken und erschaffe eine lebenslustige Realität.

Rezitiere die Ordnung der Natur:
„Wer die Frucht besitzen will, darf nicht die Blüte zerstören.
Denn die volle Ähre beugt das Haupt am tiefsten.“

In Liebe, Wahrheit und Frieden
Uthar

Druiden für den Frieden

Innerhalb des Heidentums steht die keltische Tradition in einer besonderen Beziehung zum Göttlichen. In der Namensweihe werden sie durch das Mitleben mit den Elementen zu einer Einheit mit Mutter Erde verbunden. Innerhalb dieser Einheit bleiben allerdings die Menschen und Mutter Erde unterschieden.

Der Zusammenhalt und die Einheitlichkeit der Menschen ist nämlich ganz von Mutter Erde als ihrer Lebensgrundlage abhängig, so daß sie sich als einen Teil, ein Menschenreich, von mehreren Reichen, darstellt.

Da die geweihten Menschen als Mitbewohner der Mutter Erde eine Einheit bilden, muß sich nämlich die Liebe, die zwischen den Menschen und ihrer Mutters besteht, auch auf die mit dieser Welt verbundenen Mitbewohner erstrecken. Wer Mutter Erde liebt, liebt notwendigerweise auch alle Mitbewohner. Diese Begründung der Freundsamkeit steht in keinem Widerspruch zum Druidentum, demzufolge der Heide als erstes Mutter Erde lieben soll. Dasjenige, was der Heide im Rahmen der Naturliebe liebt, ist ja nicht der Mitmensch an sich, sondern dessen Heiligkeit, d. h. die Gegenwart der Natur in ihm.

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