Die Geister die ich rief

Liebe Mitmenschen

Die Natur. Was ist das?
Die Natur. Sind wir das?
Die Natur. Brauchen wir sie?
Was ist meine Natur? Wie lebe ich Natur?
Wie sieht der Kontakt mit ihr aus?
Was macht die Natur?
Unsere Ahnen und Weisen gaben uns Hinweise. Hin WEISE.
Solche Hinweise können wir in den Überlieferung wahr-nehmen.
In der nordischen Edda, den keltischen Prophezeiungen der Merlinusspa oder des Talisien, im Corpus Hermeticum und selbst bis zu den Eingeweihten wie Goethe.
Lesen wir sie, nehmen wir sie, handeln wir wie sie.

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Wege des Glücks


Es ist überhaupt nicht mehr notwendig sich über irgendwelche Themen auszulassen. Wie im Blog beschrieben ist die Arbeit des ÖDO lösungsorientiert und nicht ständig gegen welche Themen zu arbeiten. Dies bedeutet: aktuelle Krankheiten, Menschenzuzüge, Vergiftungen in Lebensmittel (ob mit Plastiknanopartikelchen, Konservierungsstoffen, Gammelfleisch und und und), unnatürlich politische Korrektheiten, knebelnde Wirtschaftspäkte mit aller Welt, menschenrechtliche Scheinpflichten oder indirekte Zwangsmassnahmen sind zur Zeit auf dieser Welt präsent.
Da helfen auch keine „lustigen“ Filmchen oder Sprüche mehr.
Dies ist uns allen bekannt. Lassen wir das.


Daher ist es ab jetzt wichtig sich den Lösungen zuzuwenden und sich darüber Gedanken zu machen.
Zum Beispiel, ein so weit wie mögliches gesundes Lebensmittelverteilersystem. Danke an den ÖDO-Bildungs-Clann.
So weit wie möglich sich auf die augenblicklich wirkenden Friedensthemen zu konzentrieren. Danke dem ÖDO-Freundsamkeits-Clann.
Die Menschen in ihrer Not zu erreichen. Danke dem ÖDO-Protonenschmiede-Clann.
Und so weiter und so fort.

Hier haben wir also Missionen genug.
Um sich auf die wichtigen Fragen einzustimmen nutzen wir die „Ausgangsbeschränkungen“ für einen Film, den wir empfehlen.
„Wolfsbrüder“; Wolfsbrüder basiert auf der wahren Lebensgeschichte des Spaniers Marcos Rodríguez Pantoja (* 1946).
Seht Euch den Film an und stellt Euch die Fragen:

  • Warum ist ein solcher Mensch ein „Monster“?
  • Warum müssen die Tiere abgeschlachtet werden?
  • Warum hält es die „Zivilisation“ nicht aus, wenn Menschen in Naturharmonie leben?
  • Warum brauchen wir alle elektronischen Geräte?
  • Warum darf ein Amazonasvolk ihre jahrtausendalte Kultur nicht leben und wir müssen sie aus ihrer Primitivität „befreien“?
    Warum, warum, warum?

    Wir wollen in Harmonie mit der Natur leben und glücklich sein.
    Glück ist die vollende Erfüllung der von der kosmischen Ordnung vorgeschriebenen Rolle. Es ist der Wohlfluß des Lebens.
    Es gibt zwei Wege zum Glück.

    Man versucht entweder möglichst viel Befriedigung oder möglichst wenig Bedürfnisse zu haben.
    Die zivilisierte, egoistische Welt hat leider den ersten Weg gewählt.
    Sie hat die Natur zum Untertan erklärt, damit der Mensch mit immer mehr technischen Beherrschungen seine immer größer werdende Bedürfnisse befriedigen kann. Inzwischen führt uns dieser Weg in Zerstörung der Natur und somit zu unserer Zerstörung,

    Man versucht die „Natur“ in Griff zu bekommen und nimmt auf die negativen Konsequenzen keine Rücksicht mehr. Unterstützt wird dies durch die egoistischen Ausraster wie „Ich tue was ich will“ oder „Ich lasse mir nichts vorschreiben“.
    Hier möchte ich ein Zitat von Mahadma Gandhi einfügen:
    „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“
    Und Maria Ebner-Eschenbach meint:
    „Der Egoisumus glücklicher Menschen ist leichtsinnig, seiner selbst unbewußt.
    Der Egoismus unglücklicher Menschen ist verbissen und von seinem Recht zu bestehen überzeugt“.
    Wir leben Freundsamkeit. So sei es.
    In Liebe Uthar
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Der Egoismus glücklicher Menschen ist leichtsinnig, seiner selbst unbewusst. Der Egoismus unglücklicher Menschen ist verbissen und von

Die Anordnung der Natur


Das Jahr 2020 hat viel gebracht, bewegt und liefert „Meldungen“ und „Informationen“, die die Menschen verwirren und ängstigen.
Wir erkennen dies an den Gesprächsthemen auf den unterschiedlichsten Ebenen und in den verschiedenartigen Foren.
Wir möchten uns mit dem Guten beschäftigen.

Das Jahr 2020 zeigt uns jedoch auch die Unterschiede zwischen Wahrheit, Wirklichkeit und Realität.
Wir naturspirituelle Menschen haben das Glück, die hermetischen Prinzipien studieren zu dürfen.

Das Jahr 2020 läßt die Prinzipien Rhythmus und Schwingung stark erkennen.
Zerstörerische Schwingen beherrschen die Realität.

So kann sich jeder/jede fragen:
„Welcher Resonanzboden wird bei mir in Schwingung gebracht?
Mein Ego?
Oder meine Storge?
Was ist somit meine Wirklichkeit und wie wirke ich auf meine Mitmenschen?“

Der ÖDO verschließt sich keiner Realität,
wissen über die unterschiedlichen Wirklichkeiten,
und streben nach der Wahrheit.

Eine Wahrheit war, ist und wird immer sein:
Materie ist verdichteter Geist.

Also frage Dich: Welches Geisteskind bin ich?

So befassen wir uns viel lieber mit der Wahrheit und die beginnt mit der Liebe zur Weisheit.
Die Liebe zur Natur. Erkenne die Natur und

„freue Dich, denn Dich hat gewiss keine feindliche Moira gedrängt,
zu durchlaufen diesen Weg, der weit entfernt ist dem Pfad,
der von den Menschen gegangen wird,
sondern von Brigid und Epona.
Es ist notwendig, dass Du alles verstehst,
das unerschütterliche Herz der wohl gerundeten Wahrheit
und die Erscheinungen der Sterblichen,
denen keine echte Gewissheit innewohnt.“

Suche die geliebte Wahrheit, lasse sie egofrei-wohltätig durch Dich wirken und erschaffe eine lebenslustige Realität.

Rezitiere die Ordnung der Natur:
„Wer die Frucht besitzen will, darf nicht die Blüte zerstören.
Denn die volle Ähre beugt das Haupt am tiefsten.“

In Liebe, Wahrheit und Frieden
Uthar