Welt im Wandel

Gedanken zur Situation 1.Teil


Die Welt ist im Wandel.
Systeme brechen zusammen.
Traditionen sind nichts mehr wert.
Spiritualität wird New Age verschmutzt.
Mächtige sind nicht mehr die höchsten Diener des Volkes,
sondern wie es scheint die Tyrannen der Gesellschaft.
Spiritualität schwindet aus den Herzen der Menschen.
Menschen verzetteln sich in Kleinigkeiten.
Das Zerteilen der Dinge in die kleinsten Teile, bis in die Atome hat in eine Sackgasse geführt.

Die Welt ist im Ungleichgewicht. Herz, Hirn und Hand sind getrennt, statt vereint. Moderne Machtstrukturen versuchen Positionen zu bewahren, die Krankheit und Unheil verstärken. Ein Miteinander scheint nicht mehr möglich zu sein. Nachtragend zu sein, scheint modern geworden zu sein.

Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten. Zuerst die menschliche Welt (Gesellschaft), dann der Rest. Und so wie sich Mutter Erde gerade erhitzt, erhitzen sich die Gemüter der Menschen.
Kriegsgefahren wachsen und entstehen. Politische Unterdrückung der Bevölkerung gehört, wie es scheint, zum guten politischen Ton.
Medien werden für Machtmissbrauch genutzt. Das eigene ist nichts mehr wert, denn statt die Österreichflagge, die Landesflagge und die Gemeindeflagge hängen jetzt die unübliche Fahnen an den Masten der Gemeindesitze. Zudem kann man sagen, dass die diversen Krisen dazu genutzt werden, andere Ungerechtigkeiten, wie die Teuerungen aller wichtigen und lebensnotwendigen hochzupuschen. Die Falle ist also für uns zugeschnappt, so könnte man es fast meinen.

Doch ist das so? Kann es sein, das wir uns inmitten eines Aufräumungs- und Ordnungsprozesses befinden?
Scheint es nicht so, daß Dinge, die nicht mehr zusammengehören, sich trennen?
Kann es sein, daß das Bewusstsein der Masse zu erwachen beginnt und sich der sinnlosen Modernen nicht mehr hingezogen fühlen?

Altparteien werden hinterfragt. Machtstrukturen ebenso.
Die Parteien sind im Fokus von Volk und Menschen.
Rechtsanwälte und Ärzte prangern unsere Regierung an. Massen gehen auf die Straße.

Das zivilisierte System bäumt sich auf und ist am sterben.
Wie eine Sonne, die zum roten Riesen wird,
versucht dieses System noch ganz viel zu zerstören,
wie es eben die Sonne machen wird,
bevor sie zum unbedeutenden Zwerg schrumpfen wird.

Euer Wega Tawelwch, Dd. des ÖDO

Der Weg der Spiritualität

Spiritualität ist ein Pfad, den Kòsmos in seiner ganzen Dimension zu erkennen. Es geht um die Weisheit von Kräften, die über das rein Materielle hinausgehen. Transzendentes Erfahren öffnet die Geheimnisse des religere, der Religion und gewinnt als ein Moment von Ruhe und Orientierung in unserer zu schnellen Welt ganz neue Bedeutung.

Online-Vortrag am Mittwoch, 27. Juli 2022, 19:30 Uhr, mit Erzdruide Uthar Ariwinnar.
Thema: Der Weg der Spiritualität – Der wichtigste Schritt auf diesem Pfad.
Information unter:
www.keltenleben.jetzt
Anmeldung unter:
hof@keltenleben.jetzt

Jahreskreisfest Lughnasad

Das keltische Religionsjahr wiederholt sich ständig. Es ist keine Linie, sondern ein Kreis. Die Jahreskreisfeste sind in sich geschlossen,
sie ergänzen und fördern sich. Der Kreis ist das Symbol für Ewigkeit und des Göttlichen, des Vollkommenen. Die Jahreskreisfeste sind keine jährlichen Wiederholungen, sondern der Kreislauf des Lebens. Jedes Fest ist ein Mysterium in einer heiligen Zeit, an einem heiligen Ort.

Das Jahreskreisfest Lughnasad wird auch Lughnasadh, Lughnasa, Lammas oder Domhmach Crom Dubh genannt.
Es sind einerseits die „Spiele von Lugh“, ein Tag an dem ein Markt und diverse Spiele abgehalten werden. Andererseits wurde dieses Fest von Lugh seiner Pflegemutter Tailtiu gewidmet. Unserer Erdmutter können wir Vertrauen schenken, da sie uns trägt, ernährt und bekleidet.
Sie verehren wir in Form unserer Strohgöttin, die für Fruchtbarkeit und Ernte steht.

Wir treffen uns am Donnerstag. 11. August 2022 ab 17:00 Uhr und werden uns auf das Fest vorbereiten.
Weitere Informationen unter: www.keltenleben.jetzt