Politik nun anders – Spirituell?

Liebe Mitmenschen

Nach einigen organisatorischen und inhaltlichen Gesprächen möchten wir hier nun eine Vorgehensweise und Impulse über eine lösungsorientierte, friedvolle und nachhaltige Lebensweise besprechen, informieren und Möglichkeiten zum politisch-praktizieren schaffen.

Heute beginnen wir mit dem ersten Impuls einer „neuen Politik“. Diese Impulse sollen als Grundlage dienen. Wenn möglich, und Interessenten vorhanden sind, sollen Ständeräte entstehen, die sich mit einzelnen Themen genauer befassen.

Als Regeln unserer Lebensweise gelten:

  1. Infos sind zugleich positive Lösungen:
    Beispiel: In der VN-Wochenendausgabe wird berichtet, dass es in Vorarlberg zwei Wolfsrudel gibt.
    Wie informieren wir?: „In Vorarlberg gibt es zwei Wolfsrudel. Dies gibt uns Menschen die Chance, das biologische Gleichgewicht behutsam in Harmonie zu bringen. Und uns Menschen schafft es die Möglichkeit mit Wölfen leben zu lernen.“
  2. Wir wollen, dass die Macht wirklich vom Volk ausgeht. Sprich: z.B. direkte Demokratie, umgesetzt in fachliche und/oder geographische Ständen, daraus resultiert jeweils ein Ständerat.
  3. Wir stellen Fragen anders. Beispiel: Im Radio wurde darüber gesprochen ob sich „Die Wirtschaft den Umweltschutz leisten kann?“ Wir fragen radikal anders: „Kann sich unsere Umwelt (Mutter Erde), diese Wirtschaft noch leisten?“

Wir freuen uns auf eine rege Mitarbeit
Mit vereinten Kräften
Uthar

Welt im Wandel

Gedanken zur Situation 2.Teil

Lughnasad – was wir säen, daß ernten wir.
Bewußte Gedanken zum Wirken unserer Taten.

Unangenehme Themen aufzählen wollen wir vom ÖDO abgeschlossen haben, denn dies wird täglich an uns durch die Medien getan.
Die Reaktionen der Menschen sind verschieden – von Resignation bis zur Gewaltbereitschaft ist alles vorhanden. Aber schlussendlich liegt an jedem einzelnen von uns, wie man sich entscheidet. Läßt man sich von dem negativen Strudel der Informationen mitreißen oder schwimmt man gegen den Strom? Oder man übt sich in einer achtsamen Gelassenheit und ist immer auf kommendes vorbereitet, ohne dabei emotionale Schübe zu durchleben.

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Donauländer-Werte

Liebe Freund:innen

„Aber so unerschütterlich das Vertrauen in die Kraft der untrennbaren Schicksalsgemeinschaft der Donauländer war, so gewiss schien es mir stets, dass trotz aller Schwierigkeiten unsere Völker zum Werk der friedlichen Erneuerung zusammenwirken werden. Auch vertraue ich auf Gottes Vorsehung, dass Europa zu den geistlichen und sittlichen Werken zurückfindet, die allein seine Zukunft sichern können. Ich bin dankbar für alles, was die Menschen unserer Länder an Treue und Liebe aufgeboten haben. Gott schütze sie und führe sie in eine glückliche gemeinsame Zukunft.“

Diese Worte stammen aus dem Testament der letzten Österreichischen Kaiserin, Zita.
Wir stehen zu den geistigen und sittlichen Werten.
Wir stehen zu der Art einer offenen Gemeinschaft in Treue und Liebe.
Wir stehen zur friedlichen Erneuerung.

Sei dabei.

Mit vereinten Kräften
Uthar Ariwinnar
http://www.keltenleben.jetzt