keltenleben – Veranstaltungstermine

Liebe Mitmenschen

Es ist besser, sich mit zuverlässigen Feinden zu umgeben,
als mit unzuverlässigen Freunden
(John Steinbeck)
www.keltenleben.jetzt handelt für Mutter Erde. Du kannst dies tun.

  1. Kamingespräche am Dienstag, 11.März 2025
    Die Grundüberzeugungen des Projektes Weltethos sind:
        – kein Zusammenleben auf unserem Globus ohne ein globales Ethos
        – kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen
       –  kein Frieden unter den Religionen ohne Dialog zwischen den Religionen
    „keltenleben“ wird an diesen Abend über das Thema „Ist der Mensch gut?“ aus der Sicht einer Naturreligion sprechen.
    Wann: 11.03.2025 ab 1900 Uhr
    Mitfahrgelegenheiten und Infos unter: 0650 38 088 67
    Ort: Pauluskirche , Bergmanngasse 2, 6800 Feldkirch,
    https://web.archive.org/web/20140219165858/http://www.weltethos.org/1-pdf/10-stiftung/declaration/declaration_german.pdf

     
  2. Reihe: Einblicke ins Indigene Leben – Alban Eiler
    Zoomgespräch mit Erzdruide Uthar Ariwinnar
    (https://www.lebens-und-sozialberatung.eu/uber-uns/  )
    Thema: Fruchtbar für Dich – Jahreskreisfest Alban Eiler
    Ostara, Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche  – das Fest der Fruchtbarkeit. Wie feiere ich mit meiner Familie? Warum, wann und wie wird Fest gefeiert? Und wie feiere ich,  wenn ich alleine bin?
    Wann: Mittwoch 12.März 2025 von 1900 – 1945 Uhr
    Wo: Zoom-Vortrag; Link wird rechtzeitig zugestellt
    Beitrag: Kostenfrei
    Anmeldung unbedingt bis 10.März 2025 unter 0650 38 088 67 oder Mail
     
  3. Vorankündigung
    – 19.März Jahreskreisfest Alban Eiler
    – 20.März Aktionstag: Weltglückstag
    – 25. – 27. April in Maria Zell , Ritual und Vortrag mit Uthar Ariwinnar
    https://grenzenlose-welten.world/events/weisheit-europas
    – 30.05. bis 01.06. Workshop „Nepalesicher Schamanismus und Keltisches Brauchtum live erleben“ mit Arwen Arihildr und Uthar Ariwinnar in D-Behrungen
    (Details werden laufend bekanntgegeben oder Info unter 0699 133 032 31)
    19. – 22.September Triade-Treffen in Vorarlberg: Treffen der Indigenen Europas, ÖDO-Initiationen, 25 Jahre-Feier ÖDO uvm.

Entwurzelung und Zukunft

Liebe Brüder und Schwestern

In einer Zeit, in der die Mitmenschen verzweifelt nach den Wurzeln ihres Seins suchen, um der Sinnhaftigkeit, Verstehbarkeit und Machbarkeit ihres Lebens einen Wert zu geben, und dabei sich mit der Geschichte beschäftigen, ist es eine fundamentale Bedeutung, die Wurzeln unserer Mythologie zu ergründen.
Wir vom Druidenorden erschaffen mit dem Projekt „keltenleben“ (https://www.keltenleben.jetzt/ ) die Grundlage unserer indigenen Stammesverbände.
Hier vereinen sich die Keltenstämme der Noriker und Brigantier. Der indigen Kelte hat seinen Mythos, und er liebt ihn. In den indigenen Mythos liegt die Zukunft. C.G. Jung schrieb bereits: „Alles Alte ist das Zeichen für Kommendes“. Die gegenwärtige Welle von auf Mythen basierenden Serien (z.B. Vikings, Lost Kongdom, Games of Thrones u.a.) die die Streamingsanbieter überschwemmt, ist ein Zeichen für die Veränderung des Bewußtseins.
Die tief in dir liegende indigene Seele sucht und ruft die Wurzeln um wieder stark zu spriessen. Du kannst Kraft daraus sammeln, erblühen und du wirst Früchte tragen.
Zu welchen Stamm gehörst Du?
Mit vereinten Kräften Uthar Ariwinnar

„Werden wir damit heil“

Dies ist der letzte Satz im vorangegangenen Thema.

Heilheit. Heilung. Die beiden Begriffe müssen von Gesundheit und Gesundung unterschieden werden.

In der Traditionell Europäischen Medizin gibt es die Krankheitsursache „Ens Deus“.
So benannt werden Krankheiten die unheilbar sind. Hier wird es zu keiner Gesundung mehr kommen.
Jedoch ist eine Heilung möglich. Die Gesundung darf für die Heilung nicht die letzte Norm sein.

Die Heilung geht über die Gesundung hinaus. Sie muss sich jedoch mit der Gesundung auseinander setzen.

Doch das Ziel der Heilung ist nicht in erster Linie die Gesundung/Gesundheit, sondern die Offenheit für das Göttliche und
die Erfüllung unserer menschlichen Sehnsucht nach Heilheit.
Wenn Menschen spirituell sind und stolz über ihre religiösen Erfahrungen berichten, ist dies ein guter Weg zur Heilheit.
Doch sind dies die ersten Schritte. Hier stellt sich die Frage nach dem konkreten Leben.
Wann stehst Du auf und machst Gebethe? Wie gelingt die alltägliche Arbeit inklusive Deiner Werte?
Wie studierst Du die Religiösität? Wie gestalten sich Deine Beziehungen?

Wir sollten das konkret Leben im Fokus setzen, damit niemand abhebt und „Weltflucht“ begeht,
sondern die Spiritualität im Alltag integriert.
Ein afrikanisches Sprichwort besagt: „Ein Kind aufzuziehen, braucht ein ganzes Dorf.“
Das afrikanische Sprichwort beschreibt die Bedeutung von Gemeinschaft und Zusammenhalt, vorallem im Alltag.
Ebenso in vielen anderen Bereichen des alltäglichen Lebens kann diese Weisheit verwendet werden.
Es braucht ein ganzes Dorf. Welchen Lebensumstände fallen Dir ein, bei der ein ganzen Dorf eine Hilfe darstellt?
Indigene Völker leben diese Gemeinschaft und den Zusammenhalt. Sowie unsere keltischen Vorfahren eine Gemeinschaft waren.
Wir Kelten wollen wieder als Indigenes Volk daran arbeiten und an diesen Weisheiten anschließen.