Beltane – Naturgemäß gefeiert

Liebe naturspirituellen Mitmenschen

Wir vom Österreichischen Druidenorden wissen, dass viele Beltane, das Maifest oder die Walpurgisnacht bereits am 30. April hochgehalten haben.
Wir vom Österreichischen Druidenorden wissen, dass in fast allen Büchern, Webseiten und Google-Informationen dieses Datum als Ehrentag genannt wird.
Wir vom Österreichischen Druidenorden wissen, dass Informationen wie „Wall-Burg“ für Walpurgisnacht oder „die Kelten feiern am 1. Mai“ weitergereicht werden.
Wir vom Österreichischen Druidenorden wissen, dass heuer an diesem Datum zufällig ein Neumond war.

Daher laden wir erst jetzt zum naturgemäß-richtigen Beltane-Jahreskreisfest ein.
Warum naturgemäß-richtig?
Der ÖDO (www.oesterreichischer-druidenorden.at) erforscht, lehrt und praktiziert das Leben der vorchristlichen Kelten und Germanen, das KeltenLeben (www.keltenleben.jetzt)
Ja, es stimmt, dass diese Völker Bel`s Feuer, das Beltane-Fest am
1. Mai feierten.
Doch zur damaligen Zeit gab es keinen Gregorianischen Kalender.
Diesen gibt es erst seit 1582. Und diesen Kalender verwenden der heutige, „zuvielisierte“ Mitmensch.

Der ÖDO feiert das Beltane -Fest am 15. Mai 2022.
Denn die Überlieferung sagt uns z.B. im „Buch der Eroberungen“:
„Es war der siebzehnte Tag des Mondes der Maienkalenden.“
Also der 17te Tag und „des Mondes“. Der Mond war demnach sichtbar, somit ein Vollmond.
Der Vollmond im Mai fällt heuer auf den 16. Mai um 06:15 Uhr.
Weiters wurde uns überliefert, dass die Kelten die Zeitrechnung bei Dunkelheit beginnen. Somit beginnt die Tageszählung mit dem Abend und ein Fest wird grundsätzlich vor dem Naturereignis gefeiert.

Somit wird der Feiertag mit 15. Mai 2022 festgelegt.

Der ÖDO trifft sich am 15. Mai ab 17:00 Uhr auf seinem
Nemeton-Bazora in Vorarlberg.
Es wird der Sommerbeginn, die Heilige Hochzeit, das Maikönigtum und das Ende des Winters gefestet.
Mitzubringen sind (wenn vorhanden) Tracht als Kleidung, Trommel, Speisen (Süßigkeiten, Kuchen, Obst, frisches Fleisch usw.).
Als Brauchtum werden durch die Männer Wettkämpfe abgehalten. Der Sieger wird als Maikönig gekürt und er erwählt aus den feierten Damen eine Maikönigin. Die „Heilige Hochzeit“ wird mit einem Hirschtanz zelebriert.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch und werden Dich gerne unter hof@keltenleben.jetzt oder 0043 (650) 38 088 67 für Informationen, Fahrgemeinschaften und Rat und Tat zur Seite stehen.

Uthar, EDd.

Was heilt uns?

Braucht man überhaupt noch Religion, wenn man einen guten Therapeuten hat? Sind dann nicht alle Probleme gelöst?
Umgekehrt gefragt: Kann jemand auf dem spirituellen Pfad auf Psychotherapie verzichten? Dem ÖDO und seinen Druiden und Taibshear (keltische Schamanen) geht es um die Wechselbeziehung zwischen Kontemplation und Alltag.
Ob mittels schamanischen Techniken zur Heilarbeit: www.oesterreichischer-druidenorden.at

oder spiritueller Tradition und Korrektheit:
www.lebens-und-sozialberatung.eu

Der Mensch kann auf dem beschrittenen, kontemplativen Weg auch menschlich, moralisch ausgeglichen werden, mit sich und der Welt im Gleichklang sein.
Der druidisch-hermetische (also westliche) Pfad achtet sorgfältig darauf, dass der Wegbeschreiter freundsam nach dem Göttlichen sucht.
Dies bedingt sich von irrtümlichen Geistwesen, dessen Bilder jeder in seinem Inneren trägt, zu befreien, und jeder sollte sich den offensichtlichen, äusseren Gottheiten zuwenden. Diese sind in den Naturgesetzen sowie profan in der „prima materia“ erkennbar.
Das spirituelle Keltenleben zeigt uns den Weg, den Weg der Naturmystik.

Es ist der Weg des Sterbens, während man lebt. Der Pfad der Hingabe an das Einswerden mit Mutter Erde. Damit kommen wir zur Einsicht, dass wir alle Teil eines großen Ganzen sind, und dass wir das, was wir Anderen antun, in Wirklichkeit uns selbst antun.
Ja, es gibt sogenannte „Gipfelerfahrungen“. Wie lange halten diese an?
Und es gibt die Bewusstseinserhöhung, – erweiterung und -änderung.
Dies verwirklicht jeder vorbehaltlich durch Kontemplation, Gebethe, geistliche Tätigkeit.
In der Freundsamkeit finden wir Frieden und mit offenem Geist gehen wir unseren Pfad.
Freund und Feind wünschen wir Harmonie
Arwen und Uthar

Sehnsucht nach dem Göttlichen

Höre, Noreia Isis, du Schöne, ein Wort von mir.
Ich sah Lugh, von dir getrennt.
Er murmelt einzig deinen Namen,
sein Leben ist voller Liebesschmerz.
Seine schönen Augen sind feucht von Tränen,
denn er denkt nur an dich.
Er isst keine Speise und trinkt nicht,
denn er verzehrt sich in Sehnsucht nach dir.
Einst war er glücklich und reich.


Sonnengott Lugh ist fasziniert von Mutter Erde, Noreia.
Das liebende Leben ist das Vorbild für alle menschliche Sehnsucht.
Der spirituelle Mensch sieht das göttliche Paar getrennt.
Der Mensch hat tiefe Sehnsucht nach einen spirituellen Leben.
Der Mensch leidet unter der Trennung und weint viele Tränen.
Denn Mensch und Natur sind ein Paar.
So wie sich der Gott nach der Göttin sehnt,
sehnt sich der Mensch nach Ganzheitlichkeit.
Nach dem göttlichen Wesen in sich.
So sind die Götter Vorbild des naturspirituellen Menschen.
Denn für sie hat das ganze Leben eine göttliche Dimension.

Gehe den Weg der Spiritualität. Lebe mit Mutter Erde und Vater Sonne.
Euer Druide Uthar